Eigenbluttherapie

Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine unspezifische Form der Reiz- und Umstimmungstherapie.

Dabei wird dem Patienten eine geringe Menge seines frisch abgenommenen Venenblutes subcutan (z.B. in die Bauchhaut) oder intramuskulär zurückgespritzt.

Der dabei gesetzte Reiz veranlasst das körpereigene Immunsystem zu einer Aktivierung seiner B- und T-Lymphozyten. Nach einigen Wiederholungen kommt es zu einer Verbesserung der Immunabwehrlage.

In vielen Fällen kann man die Wirkung dieser Therapieform noch optimieren, indem man das frische Eigenblut mit speziell für die Bedürfnisse des Patienten ausgetesteten homöopathischen oder pflanzlichen Medikamenten mischt, um diese dann in gleicher Weise zurückzuinjizieren. Auch homöopathische Verdünnungsreihen des Eigenblutes können die Wirkung verstärken.

Zu empfehlen ist diese Vorgehensweise bei gehäuften Infekten und bei Erkrankungen des allergischen Formenkreises.

Dr. med. Marguirita Müller-Richter

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